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in swr 2 hörte ich einen beitrag, der schlussendlich dahin führte, dass wir in der musik unseren tiefsten ängsten und empfindungen ausgesetzt werden, dass wir durch die ausführung von musik aber die möglichkeit haben, diese in der musik enthaltenen empfindungen zu kontrollieren und zu einem guten ende zu bringen.  der gedanke an meine tiefsten ängste versetzt mich in angst und schrecken (wer hätte das gedacht), und so habe ich für mich beschlossen, dass die musik für mich mehr noch als die auskundschaftung und erweiterung des inneren ichs eine möglichkeit ist, mich mit der wirklichkeit zu verknüpfen. das beginnt bereits mit der berührung der tasten und ich liebe das gefühl, das tastende. ich hab es, im wahrsten sinne des wortes, in den händen. hinwegsehen muss man dennoch über so einiges: verstaubte professoren, professoren, die selbst keinen ton mehr spielen und lediglich auf grund ihrer position einschüchtern, etc.
3.7.09 17:43
 


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bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


pu (3.7.09 18:06)
gibs hier ne lupe zum lesen? noch kleiner ging die schrift nicht.


inkonsequent (5.7.09 00:20)
pu, da hast du recht, sagenhaft schlauer beobachter.


pu (5.7.09 15:23)
und auch noch programmierer der so einiges drauf hat. freche mäuler werden einfach gelöscht und bekommen ätzende viehcher aufs pc. ;-)


inkonsequent (5.7.09 20:51)
ich will hier nur schreiben und tue damit, so weit ich weiß, niemandem weh. was du hier willst ist mir nicht ganz klar

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