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"Böse Menschen sagen nicht, dass sie böse sind."

"Das Herz ist eine miese Gegend."

5.7.09 01:22


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Traumsequenz


Die Gischt des scheinbar uferlosen Meeres rauscht an die Felsen, auf welchem ein Haus, gänzlich aus Glas erbaut, steht. Die Vögel fliegen über das Dach, der Himmel ist nebelverhangen und die Felsen spitz und dunkel wie die Sehnsucht. Nur die Melodie, welche von der weiten Ferne kommt und etwas fürs beschränkte Auge noch Unsichtbares verspricht, säuselt in so hohen und verheißungsvoll fröhlichen Tönen. Drinnen fühle ich mich wohl, denn der einzige Schutz, den das weiße Haus aus Glas liefert ist, dass ich von den Stürmen des Meeres verschont bleibe. Ansonsten aber atme ich mit jedem Blick Freiheit. Manchmal gehe ich hinaus, stelle mich barfuss an den Rand der Klippen und spüre im ungezügelten Aufschäumen der Wassermassen, von denen nur einzelne Tropfen auf meine Haut fallen, die gewaltige Kraft der Freiheit.
4.7.09 10:20


in swr 2 hörte ich einen beitrag, der schlussendlich dahin führte, dass wir in der musik unseren tiefsten ängsten und empfindungen ausgesetzt werden, dass wir durch die ausführung von musik aber die möglichkeit haben, diese in der musik enthaltenen empfindungen zu kontrollieren und zu einem guten ende zu bringen.  der gedanke an meine tiefsten ängste versetzt mich in angst und schrecken (wer hätte das gedacht), und so habe ich für mich beschlossen, dass die musik für mich mehr noch als die auskundschaftung und erweiterung des inneren ichs eine möglichkeit ist, mich mit der wirklichkeit zu verknüpfen. das beginnt bereits mit der berührung der tasten und ich liebe das gefühl, das tastende. ich hab es, im wahrsten sinne des wortes, in den händen. hinwegsehen muss man dennoch über so einiges: verstaubte professoren, professoren, die selbst keinen ton mehr spielen und lediglich auf grund ihrer position einschüchtern, etc.
3.7.09 17:43


Die Sache mit den Lautstärken hat vor allem auch mit Nähe und Ferne zu tun. Man kann sich das ja wie in einem gewaltig großen Raum vorstellen.
3.7.09 17:35


Gestern jedenfalls erzählte der J von seiner Arbeit an einer guten Musikschule und erstmals schien das tatsächlich eine Möglichkeit zu sein.

Ich  bin fasziniert vom Neuen, nicht vom Dauerhaften.

3.7.09 09:06


Skryabins Klänge sind Lichter in der Nacht - sie schweben flüchtig vorbei, verhüllt in etwas tieferes, dunkles.
2.7.09 22:40


" Das Leben ist kein Rosengarten."

Vergessen hatte ich es nicht. Ich hatte nur nicht daran gedacht.

"Es ist eine Herausforderung. Du kannst dich ihr stellen oder nicht."

30.6.09 21:53


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